Wie viel Google-Traffic ist empfehlenswert?

Google-Traffic. Jeder will ihn haben diesen Besucherstrom des weltweit größten Suchmaschinenanbieters. Ok, es gibt den ein oder anderen privaten Seiten- oder Forenbetreiber, der nur für seine bestehende Leserschaft schreibt. Dass einige dieser mit hoher Wahrscheinlichkeit aber auch erst über Google zu einem solchen Blog gefunden haben, bleibt in der Argumentationskette dann oft außen vor. Aber zurück von privaten Projekten hin zu gemeinnützigen Projekten oder betriebswirtschaftlich und profitorientierten ausgerichteten Projekten, denen der Anteil an Google-Traffic nicht ganz ist und der Frage – Wie viel Google-Traffic ist eigentlich empfehlenswert? Für all diejenigen die eine „Hausnummer“ hinsichtlich des Anteils von Google-Traffic erwarten, denen sei gesagt, dieser Artikel wird für Euch keinen Wert bereit halten der Euch zufrieden stellen wird. Warum nicht? Weil man die wenigsten Projekte direkt miteinander vergleichen kann. Es gibt natürlich branchenübergreifende Werte auf die in diesem Artikel auch eingegangen wird, aber allgemeingültige Aussagen wird es nicht geben, da dies alles andere als professionell wäre.

Google-Traffic - BesucherstromAbb.01: Trafficquellen – Wie viel Google-Traffic ist empfehlenswert?

Es gibt zwar durchaus SEO-Berater die in einem ersten Sondierungsgespräch mit einem Kunden gern mit einer solchen „Hausnummer“ kokettieren, warum solche Werte allerdings in Zukunft immer mehr mit Vorsicht zu genießen sind, möchte wie ebenso mit Euch diskutieren, wie über Möglichkeiten sich neue Traffic-Ressourcen erschließen zu können.

Reichweite, Markenbekanntheit, Marketing & Co.

Als langjähriger Blogger und Webanalyst zahlreicher Projekte sind mir unterschiedliche Verteilungen von Besucherströmen durchaus bekannt. So besitzt ein Blog zum Thema Webdesign bspw. einen Google-Anteil im zurückliegenden Jahr von 54%, während ein Affiliate-Projekt zum Thema Shopping 48% und eine große Seite zum Thema Tracken von Strecken jeglicher Art lediglich 27% Anteil an Suchmaschinen-Traffic aufweist. Auch wenn es drei unterschiedliche Werte sind, kann man diese nicht direkt mit einander vergleichen und daraus dieselben Maßnahmen zur Optimierung des Google-Traffics ableiten. Gleiches gilt auch für Webseiten die in einem thematischen gleichen Bereich, wie bspw. Finanzen, Versicherungen oder Online-Shopping unterwegs sind. Denn neben offensichtlichen Aspekten wie der Anzahl an indexierten und hoffentlich auch optimierten Seiten entlang den Bedürfnissen der Nutzer, die dann für eine entsprechende Anzahl an Rankings sorgen können, gibt es weitere Aspekte die für Google-Traffic sorgen können. So ist zum Beispiel der Bekanntheitsgrad einer Marke, ein nicht unerhebliches Argument für Brand-Search. Nicht wenige Online-Marketeers und SEOs werden diesbezüglich sicherlich noch den bezüglich des Venice-Updates 2009 getätigten Ausspruch von Marcus Tandler, alias Mediadonis, im Ohr haben.

Wenn du kein Brand bist, dann sorge dafür das du einer wirst!

Die Aussage, weniger Traffic über Google zu erzielen zu sollen um unabhängiger von Suchmaschinen zu werden würde somit auch bedeuten, erscheint somit in einem völlig anderen Licht. Ein meiner Meinung nach für niemanden wirklich erstrebenswertes Ziel. Denn nicht zuletzt zahlreiche Outbound-Marketing-Maßnahmen aus der „guten alten Offline-Welt“, wie bspw. TV-, Radio- oder Print-Werbung, Telefon-Marketing oder Sponsoring Aktivitäten zahlen sich indirekt und wenn zielgerichtet im Idealfall ebenfalls auf das Konto Suchmaschinen-Traffic ein. So zum Beispiel wie bei am 9. und 10. Oktober in Berlin stattfindenden OMCap, einer Online-Marketing Konferenz mit TOP Experten aus dem In- und Ausland. Es gibt also viele Möglichkeiten sich von direktem Google-Traffic unabhängiger zu machen, wobei die hier genannten machen nur einen kleinen Bruchteil dieser aus. Wenn man daraus eine Quintessenz ziehen kann, dann die das die Arten des Traffic-Zulaufs einen gesunden Mix aufweisen. Eine vor wenigen Wochen veröffentlichte Studie für Besucher-Traffic von Online-Shops nach Branchen im Jahr 2013, auf die Peer Wandiger von Selbständig im Netz eingegangen ist, belegt das viele Branchen eine hohe Abhängigkeit von Google besitzen.

Besuchertraffic von Online-Shops nach BranchenAbb.02: Quellen für Besuchertraffic von Online-Shops nach Branchen im Jahr 2013 (Quelle: statista)

Diese Studie von statista zeigt deutlich, dass Webseiten nicht selten am „Google-Tropf“ hängen. Die bereits erwähnten Marketing-Maßnahmen aus der Offline-Welt sind nur ein Schritt sich von diesem Tropf unabhängiger zu machen. Es sind aber nicht die Marketing-Maßnahmen an sich mit denen man Unabhängigkeit von Google erlangen kann, denn auch damit kann man scheitern, es ist die Art und Weise in der die Maßnahme auf die Zielgruppe (und die sollte jeder für qualitative Leads besitzen) auf die es ankommt. So kann selbst eine Guerilla-Marketing-Aktion für ein interessantes Produkt in die Hose gehen, wenn die Location, der Zeitpunkt oder aber auch mögliche „Lockvögel“ nicht ideal sind. Wenn man direkt in der Online-Welt seine Reichweite erhöhen möchte, um somit unabhängiger vom Google-Traffic zu werden, gibt es hierfür auch zahlreiche Möglichkeiten. aber auch hier kommt es dann nicht nur auf die Inhalte an, sondern auf vieles andere wie beispielsweise die Art des Seedings. Da das Ziel von Seeding ist die gezielte Ansprache von Influencern und Promotoren (Personen oder Online-Plattformen die Meinungsmacher sind und im Idealfall eine große Reichweite besitzen). Durch gezieltes Seeding, was übrigens auch mit Hilfe von Tools wie Seedking erledigt werden kann, kann eine solide Basis für eine erfolgreiche virale Marketing Kampagne geschaffen werden.

Google-Traffic – Wozu größere Unabhängigkeit?

Weil Google Geld verdienen muss und sich daher auch in Bezug auf die Darstellung der Suchmaschinenergebnisseiten weiterentwickelt. Das führt unter anderem dazu, dass bspw. Online-Shops aufgrund der veränderten Bildersuche, Traffic-Einbrüche von bis zu 60% und mehr zu verzeichnen haben. Branchen wie die er Bekleidungsindustrie, mit einer Google-Traffic-Abhängigkeit von durchschnittlich 79% dürften somit signifikante Besucherrückgänge zu verzeichnen haben (siehe Abbildung 02). Wie der folgende Screenshot einer auf google.com getätigten lokalen Suchanfrage zeigt, könnte der mögliche zu erwartende „Traffic-Ansturm“ von Platz 1 der natürlichen Suchergebnisse (rot eingerahmt), hinter den Erwartungen zurückbleiben. (Anmerkung zum Screenshot: durch Produktlistings könnte der rote Rahmen noch weiter nach unten geschoben werden. Vom mobilen Kontext mal ganz zu schweigen. )

Inhalte einer SERP auf google.comAbb.03: Verteilung der Inhalte einer SERP auf google.com zwischen (SEO, SEA, Google Local,…)

Wer sich aus dieser Branche rechtzeitig breit aufgestellt hat, sollte durchaus ruhiger schlafen können. Und ja, mir ist durchaus bewusst das dies auch immer eine Frage möglicher Investitionen ist. Nicht wenige Kunden, nehmen Versprechen von SEO-Agenturen für bare Münze und verlassen sich auf Aussagen, wie die das man sie garantiert unter die TOP-5 bringt und somit die betriebswirtschaftliche Zukunft nur besser werden kann. Unabhängig davon, dass Versprechungen von TOP-Positionen bei Google schon alles andere als glaubwürdig und unprofessionell sind, sollte die betriebswirtschaftliche Zukunft nicht auf einen IST-Stand eines Suchmaschinenbetreibers ausgerichtet sein. Der Ranking-Algorithmus ändert sich zunehmend in kürzeren Abständen und teilweise sogar recht deutlich, ein Versprechen abzugeben unabhängig davon beste Platzierungen garantieren zu können, dürfte eine Menge Aufwand bedeuten ;o)

Bestandskunden nutzen und ausbauen

Eine weitere Möglichkeit, die viele (selbst große) Webseitenbetreiber und Marken nicht richtig nutzen, ist die Kommunikation von Bestandskunden. So sollten bestehende Kunden durch den zielgerichteten Einsatz von CRM-Systemen an ein Unternehmen angebunden werden, um somit auch die Erreichung von zuvor definierten Zielen anhand von KPIs nicht aus dem Auge zu verlieren. Bringt Unternehmensziele und Nutzerziele in einer Online-Strategie zusammen. Berücksichtigt dabei Euer eigenes Markenselbstbild und das Markenfremdbild der (potentiellen) Kunden. Bringt in Erfahrung was Eure Nutzer- bzw. Zielgruppe bewegt und richtet daraufhin Eure Marketing-Maßnahmen und Euer Tun aus. Wenn Euch das gelingt und Bestandskunden zu Fürsprechern Eurer Produkte oder Services werden, seid Ihr unabhängiger von der Online-Welt und somit auch von Google-Traffic. Und nein, Empfehlungsmarketing ist ebenso wenig eine neue Erfindung wie Content-Marketing. Wer also in der Lage ist, sich unter anderem auf Basis von Outbound- & Inbound-Marketing-Maßnahmen (bspw. Blogs, Newsletter, Podcasts, E-Books) unabhängiger von Google-Traffic zu machen, der kann wie in der folgenden Abbildung eines Referenz-Projektes, stetigen Trafficzuwachs und wiederkehrende Besucher erreichen.

Entwicklung der Besucherströme eines ReferenzprojektesAbb.04: Entwicklung der Besucherströme eines Referenzprojektes

Wie man auf der Abbildung hoffentlich gut erkennen kann, hat einer unserer Kunden im Vergleichszeitraum zum Vorjahr, einen Anstieg an Webseitenbesuchern von rund 26% zu verzeichnen. Verantwortlich sind dafür verschiedene Maßnahmen die nun dazu geführt haben, dass der sich der Anteil an wiederkehrenden Nutzern von 48% auf 53% verändert hat (siehe die oberen beiden Tortendiagramme). Auch wenn der relative Wert keinen riesigen Unterschied aufweist, ist die Anzahl an Neuen Besuchern in absoluten Zahlen stabil geblieben, während die wiederkehrenden Besucher in absoluten Zahlen in dem ausgewählten Bereich von 2,4 auf über 3 Mio angestiegen sind. Wie ihr mitbekommen haben solltet, redet in diesem Moment niemand von Platz 1, 2 oder 3 in den Google-SERPs. Gesprochen wird von wiederkehrenden Besuchern oder Bestandskunden. Auch wenn in den unteren beiden Tortendiagrammen in relativen Zahlen gesehen, der Suchmaschinentraffic im Vergleich zu den anderen beiden angestiegen ist, sind in absoluten Zahlen alle Werte positiv. Ein Beleg dafür, dass die getroffenen Maßnahmen hinsichtlich Suchmaschinenmarketing nicht ganz verkehrt gewesen sein dürfen.

Fazit

Auf die Gefahr hin, dass für den ein oder anderen Leser dieses Artikels die Frage im Titel dieses Artikels nicht beantwortet wurde, noch eine kurze Anmerkung dazu warum es dieser Artikel überhaupt hier in den SEO-Blog geschafft hat. Jeder der von Euch in der Lage ist einen Job zu machen der ihm so viel Spaß bringt wie mir, dem aber auch bewusst ist das damit viel Arbeit, Weiterbildung und Engagement verbunden ist, der wird bei Angeboten aus der eigenen Branche, in den potentiellen Kunden das Blaue vom Himmel versprochen wird und manchmal noch der Regenbogen dazu, der regt sich entweder kurz darüber auf und lässt es darauf beruhen oder tut seinen Unmut kund, was ich hiermit getan habe ;o)

Nicht das mich das Thema jetzt noch ernsthaft beschäftigt (der Artikel ist ja nun fertig), aber Kunden die eine Dienstleistung wie unsere im Bereich Online-Marketing in Anspruch nehmen, haben es verdient richtig beraten zu werden. Denkt mit möglichen schnellen Google-Traffic nicht zu kurzfristig. Und das heißt eben nicht Versprechen zu äußern wie „Google-Traffic is King“, sondern es heißt harte Arbeit die im Idealfall in einer effektiven Gesamt-Strategie hinsichtlich Marke, Content & SEM mündet. Eine solche Strategie sollte dann auch langfristig und nachhaltig ausgerichtet sein. Auch wenn eine zu große Abhängigkeit von Suchmaschinen nicht zwangsläufig negativ ausgelegt werden muss, bedeutet es immer aber ein gewisses Risiko für den Kunden. Wenn Ihr einen Kunden langfristig halten wollt, muss man sich nicht zuletzt aufgrund der steigenden Konkurrenz und den immer besser werden Kollegen, mit diesen strategischen Themen beschäftigen.

Anmerkungen, Anregungen oder andere Meinungen, sind jederzeit gern gesehen.

Wie viel Google-Traffic ist empfehlenswert?
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Über den Autor

Heiko Stiegert
Heiko Stiegert () ist als Senior SEO Consultant für den Auf- und Ausbau der SEO- & Online-Marketing-Strategien innerhalb der mediaworx berlin AG verantwortlich. Sein Hauptaugenmerk liegt hierbei in der Erstellung von Analysen, dem Entwickeln von langfristig und nachhaltig angelegten Konzepten zur Erreichung der Marketing- & Vertriebsziele.

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11 Kommentare zu "Wie viel Google-Traffic ist empfehlenswert?"

  1. Eigentlich ist die Lösung doch ganz einfach:
    Man muss „nur“ versuchen über jeden Kanal das Maximum an Besuchern abzugreifen und keinen Kanal zu vernachlässigen.

  2. Hi Heiko,

    guter Artikel, der die Thematik von allen Seiten beleuchtet.
    Ganz wichtig ist es meiner Meinung nach, sich mit der Zielgruppe zu beschäftigen, die man erreichen möchte. Klar, jeder Zielgruppe googelt nach Informationen. Aber man läuft schnell Gefahr sich auf Google zu versteifen und verschenkt dadurch Potential und Energie, die man in andere Kanäle hätte stecken sollen.

    Wichtig ist auch, sich nicht nur die Besucherströme anzusehen. Wenn man, wie ich, im B2B-Bereich arbeitet dann kann es leicht passieren, dass sich trotz steigender Besucherzahlen die Conversionrate nicht ändert oder sogar verschlechtert. Dann heißt es umdenken und andere Kanäle zu bedienen, die auf die Zielgruppe ausgerichtet sind.

    Viele Grüße und weiter so 😉

    • Vielen Dank für’s Kompliment zum Artikel Moritz!

      Das man sich bei allem Traffic den man erzielt, auch darüber Gedanken machen muss hinsichtlich der Conversion-Rate, unterschreibe wahrscheinlich nicht nur ich sofort. Falls Du mehr zu dem Thema erfahren möchtest, kannst du Dich gern auch auf unserem dafür aufgesetzten Themen-Blog Chili-Conversion umsehen. Diskussionen, Kommentare & Co. sind natürlich auch dort jederzeit gern gesehen ;o)

      Viele Grüße aus Berlin

  3. Toller Artikel, eigentlich klar, dass man versuchen sollte, möglichst unabhängig von bestimmten Besucherquellen zu sein. Für ein ganzheitliches SEO-Konzept sollte daher umso mehr gelten, auch andere wichtige Kanäle wie insbesondere die sozialen Netzwerke immer stärker zu berücksichtigen. Nur wer die gesamte Marketing-Klaviatur spielen kann, wird auf Dauer Erfolg haben.

    Viele Grüße,
    Christian

  4. Mit dieser Geheimdienstgeschichte sind Nutzer gegenüber misstrauisch geworden. Das lässt einige überlegen wie sie sich unabhängiger von Google machen können. Auch deshalb ist Content King, denn der wird auf die Zielgruppe ausgerichtet und nicht auf Google.
    Die Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter hatte auch bei Microsoft aus Dauer eher negative Auswirkungen.

  5. Am heutigen Sonntag komm ich endlich wieder mal dazu mir die aktuellen Blogposts meiner Lieblingsseiten durchzulesen 😀

    Das wir uns schleunigst von Google unabhängig machen müssen, ist klar, vor allem wenn man sich das Layout der SERPs ansieht. Echt schlimm! Da Google aber jetzt gezwungen wird die Anzeigen besser zu kennzeichnen, könnte es vorübergehend eine Verbesserung geben.

    Aber trotzdem, Google ist ein Unternehmen, welches selbst Geld verdienen will, daher sind Veränderungen in diese, für uns schlechte, Richtung nicht zu vermeiden.

    SEO ist erwachsen geworden und langsam geht es nicht mehr um Keyword-Jagd, sondern um Sichtbarkeit im Netz, egal wie man diese erreicht. Jetzt wird die Spreu vom Weizen getrennt 😀

    Viele Grüße aus Innsbruck,

    Alex

  6. Schöner Beitrag. Ich denke auch man sollte einfach schauen welche Marketing Kanäle sich bei der jeweiligen Zielgruppe eigenen. Ein Fokus auf nur einen Kanal wäre nicht weit genug gedacht. Denn dann fällt dieser weg bzw. gibt es einen Einbruch und das ganze Business kann sich nichtmehr halten.

  7. Zum Thema Unabhängigkeit von Google möchte ich noch was ergänzen. Du hast es auch schon angedeutet. Ich finde das Modell eines Blogs macht unabhängig, denn die Möglichkeit für feste Leserschaft und Community ist bei einem Blog viel besser, als bei Shops oder normalen Info-Websites. Deshalb gehen viele Shops auch dazu über Inbound-Marketing mithilfe von Blogsystemen zu betreiben, um einen direkteren Kundenkontakt herzustellen und diese an sich zu binden, sodass sie auch ohne Google wieder kommen.

    Gruß Marius

  8. guter artikel, würde mir aber für die lesbarkeit kürzere absätze wünschen. =)

    das ziel (der meißten webseiten) sollte es sein, den google traffic auszunutzen um mehr direkte zugriffe und verweise von anderen webseiten zu bekommen (sprich wiederkehrende benutzer und empfehlungen).

    ein hoher anteil an suchmaschinen traffic kann (bei den meißten webseiten) zweierlei bedeuten:
    a) wachstum
    b) das versäumniss des oben genannten ziels

  9. Wirklich guter Artikel, allerdings müssten man dann im Detail sehr genau betrachten um welche Branche es sich handelt. Immer ein gutes Beispiel sind Glücksspielprodukte und Seiten. Lassen wir mal alle weg, die alle 2 Tage jedem eine Anfrage nach einem Gastartikel schicken, aber auch dort gibt es ernsthafte Projekte, die auch lange da sind und ohne Spam usw aufgebaut wurden. Hier einen Brand aufzubauen wird beispielsweise oftmals deutlich schwerer, außer man ist selbst ein Anbieter. Das nur als ein Beispiel. Es gibt sicher unzählige Branchen, auch wenn den meisten Schweinekram als zweites Thema einfallen würde :)

  10. Ja vieles hängt von der Suchmaschine Google ab….wer auf google nicht gefunden wird der verliert somit ca.60% an Besuchern….
    aber auch über soziale netzwerke wie z.B auf facebook wo mehr als 1 Milliarde Menschen angemeldet sind…der link posten…. uber6 Twitter tweets versenden ….auch das kann viele neue Besucher vermitteln

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